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Aktuelles

ADAC: Kraftstoffpreise ziehen weiter an
Seit Wochen kennen die Durchschnittspreise für Benzin und Diesel nur eine Richtung: nach oben. Diese Entwicklung setzt sich fort. Laut aktueller Auswertung des ADAC verteuerte sich ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt um 1,7 Cent auf 1,468 Euro, für einen Liter Diesel müssen Autofahrer im Mittel 1,294 Euro bezahlen, ebenfalls 1,7 Cent mehr als in der Vorwoche. Damit ist der Benzinpreis seit seinem Jahresstiefststand Ende Januar um mehr als 16 Cent gestiegen. Ein Grund für den Anstieg sind die angekündigten verschärften US-Sanktionen gegen den Iran. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich deutlich auf mehr als 74 Dollar. Zudem gab auch der Euro gegenüber der amerikanischen Währung leicht nach. Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb...

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BMWi-Wettbewerb Energieeffizienz gestartet
Sie haben gute Ideen, wie Sie den Energieverbrauch im Betrieb senken? Sie benötigen für eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahmen eine höhere Förderung? Dann nutzen Sie den „BMWi-Wettbewerb Energieeffizienz“, um Ihre Investitionen in Energieeffizienz und CO2-Minderung schneller rentabel zu machen.   Wer wird gefördert? Mit dem „BMWi-Wettbewerb Energieeffizienz“ unterstützt das BMWi als Teil des Förderpakets „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ private und kommunale Unternehmen, Freiberufler und Contractoren bei der Umsetzung von effektiven Maßnahmen zur Schaffung von energieeffizienten Unternehmensprozessen. Wie wird gefördert? Im BMWi-Wettbewerb Energieeffizienz wird die Förderung über ein wettbewerbliches Verfahren verteilt. Eine festgelegte Förderquote gibt es nicht: Antragsteller entscheiden im vorgegebenen Rahmen...

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Frühlingspreise für Pellets
Im Vergleich zum März ist der Preis für Holzpellets im April deutlich gesunken, und zwar um 5,6 Prozent. Laut Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e. V. (DEPV) kostet eine Tonne (t) der kleinen Presslinge durchschnittlich 252,65 €/t, wenn 6 t bestellt werden. Das entspricht einem Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets. Die gleiche Wärmemenge aus Heizöl kostet 6,70 Cent und aus Erdgas 6,21 Cent. Pellets erhöhen damit ihren Preisvorteil zu den Fossilen auf 24,6 Prozent gegenüber Heizöl und 18,6 Prozent gegenüber Erdgas. „Der Winter ist vorbei, und wie erfahrene, langjährige Pelletkunden wissen, sinkt der Preis für die kleinen Presslinge, sobald die Temperaturen steigen“, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Lager für die nächste Heizsaison zu füllen.“ Dabei warnt der DEPV vor...

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ADAC: In Rheinland-Pfalz tanken Autofahrer am günstigsten
Die Durchschnittspreise für Benzin und Diesel in den Bundesländern weisen vergleichsweise geringe Unterschiede auf. Am günstigsten tanken Autofahrer derzeit in Rheinland-Pfalz: Ein Liter Super E10 ist hier mit durchschnittlich 1,453 Euro um 3,3 Cent billiger als im teuersten Bundesland Brandenburg (1,486 Euro). Ein Liter Diesel kostet in Rheinland-Pfalz im Mittel 1,278 Euro, immerhin 4,1 Cent weniger als im benachbarten Saarland, wo Autofahrer – ebenso wie in Brandenburg – mit 1,319 Euro am meisten bezahlen müssen. Ungewöhnlich: Rheinland-Pfalz war in den vergangenen Jahren selten unter den preiswertesten Bundesländern zu finden. Demgegenüber ist erstmals seit längerer Zeit keiner der drei Stadtstaaten vorne dabei. Der Kraftstoffmarkt wird derzeit durch zusätzliche Preisbewegungen gekennzeichnet. Die Mineralölkonzerne loten Möglichkeiten einer veränderten Preisgestaltung aus. In der aktuellen Untersuchung hat...

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Schärfere Verbrauchs- und Klimagrenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge
In der EU wird der CO2-Ausstoß und damit auch der Kraftstoff-Verbrauch von neuen Pkw auch nach 2020 weiter deutlich sinken. Das gilt ebenfalls für leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen und Kleinbusse. Die entsprechende EU-Verordnung wurde heute im Rat der Mitgliedstaaten beschlossen. Auch Deutschland stimmte der Verordnung zu – und unterstützte damit zum ersten Mal einen schärferen CO2-Pkw-Grenzwert als von der EU-Kommission vorgeschlagen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die neuen europaweiten Grenzwerte für die Autoflotten sind nicht nur gut für den Klimaschutz, sondern auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher: Denn sie werden künftig aus einem besseren Angebot an sparsamen Fahrzeugen wählen können. Die Autoindustrie wird künftig auch deutlich mehr attraktive und erschwingliche Fahrzeuge mit abgasfreien Antrieben anbieten. Für die Automobilwirtschaft gibt es mit dem heutigen Beschluss...

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