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Aktuelles

Heizöl: Preise klettern wieder aufwärts
Im Hinblick auf die letzten Wochen ist die Lage an den Ölmärkten weitestgehend entspannt. Die USA hat die Ölförderung kräftig angekurbelt und auch Saudi-Arabien sowie andere OPEC-Staaten wollen ihre Fördermengen anheben. Doch der Markt reagiert sensibel auf die US-Sanktionen gegen den Iran. Auch der drohende Handelskrieg und die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft beeinflussen die Preise. Neue Konjunkturdaten werden heute veröffentlicht und man wartet auf die Zahlen zu den aktiven Ölförderanlagen in Nordamerika, die ausschlaggebend für die Entwicklung und Produktion der US-Ölindustrie sind .   Die Heizölpreise hierzulande reagieren mit und stiegen heute morgen wieder an. 3000 Liter schwefelarmes Heizöl (Standardlieferung) kosteten am Mittag durchschnittlich 69,52 EUR/100l inkl. MwSt.  Weiterhin lohnt sich ein Blick in den Tank und die Frage, ob man jetzt den Vorrat für den Winter...

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BAFA: Rohölimporte gestiegen
Im Mai 2018 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,6 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 3,2 % mehr als ein Jahr zuvor (7,3 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze betrug im Mai 460,66 Euro und lag damit um 34,1 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (343,45 Euro). Gegenüber April (428,68 Euro) ist der Grenzübergangspreis um 7,5 % gestiegen. Die deutsche Rohölrechnung belief sich im Mai auf 3,5 Milliarden Euro und lag damit um 966,6 Millionen Euro höher als im Vorjahresmonat. Im Vergleich des Zeitraumes Januar bis Mai 2018 mit der entsprechenden Referenzperiode Januar bis Mai 2017 sanken die Rohöleinfuhren um 0,6 % von 37,0 auf 36,8 Millionen Tonnen; fiel die deutsche Rohölrechnung im aktuellen Zeitraum mit 16,1 Milliarden Euro um 2,6...

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Rohölpreise mit leichtem Anstieg
Die Ölpreise an den internationalen Märkten haben heute morgen ein Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vortag erzielt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen, 20. Juli 2018, 73,08 Dollar. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August steht gegen 10 Uhr bei 70 Dollar und stieg ebenfalls leicht an. Steigende US-Rohölbestände und die Nachfrage an Öl vom US-Markt beeinflussen die Preisentwicklung. Gestern gab der Euro gegenüber dem Dollar leicht nach. Die Nachrichten von einem Aufschwung in den USA mit weiter steigenden Zinsen hatte den Dollar gestärkt. Die amerikanische Wirtschaft bleibe auf Wachstumskurs, hieß es im Konjunkturbericht der Notenbank. Die europäische Gemeinschaftswährung startete kaum verändert mit 1,1645 Dollar in den...

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Preis für Rohöl erneut gefallen
Die Ölpreise hatten sich gestern etwas erholt und angezogen, heute gaben sie aber bereits wieder nach: Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Mittag, 19.Juli 2018, 71,84 Dollar, 1,67 Prozent weniger im Vergleich zum Vortag. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August steht gegen 13 Uhr bei 67,84 Dollar und verzeichnet einen ähnlichen Verlust. Im Juli sind die Ölpreise an den Märkten um etwa 7 Prozent gesunken. Dies sind derzeit die preisbestimmenden Faktoren: Die OPEC hatte gemeinsam mit anderen Förderländern wie zum Beispiel Russland eine Erhöhung der Fördermengen im Juni beschlossen und umgesetzt. Weiterhin belastet der Handelskrieg zwischen der USA und China die Weltwirtschaft. China hat mittlerweile seine Ölimporte verringert, was den Markt schwächt. Gestern wurden die Produktionsdaten aus den USA veröffentlicht: Die Fördermengen stiegen im Juni...

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Pelletpreis sinkt im Juli leicht
Der Preis für Holzpellets ist im Juli noch einmal leicht gesunken, wie die Erhebung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) zeigt. Durchschnittlich kostet eine Tonne (t) Pellets 236,36 €, wenn 6 t abgenommen werden. Das ist 0,6 Prozent weniger ist als im Juni, aber 2,2 Prozent mehr als im Juli 2017. Ein Kilogramm Pellets kostet entsprechend 23,64 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 4,73 Cent. Zu Heizöl haben Pellets einen Preisvorteil von 28 Prozent, zu Erdgas knapp 20 Prozent. „Da Pellets im Sommer erfahrungsgemäß am günstigsten sind, sollten Kunden jetzt ihren Brennstoffvorrat auffüllen“, empfiehlt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Auch wenn bei sommerlichen Temperaturen die meisten Pelletheizer nicht an den nächsten Winter denken, lohne sich die Bestellung außerhalb der Heizsaison. „Pellets sind in den letzten Jahren deutlich günstiger als Öl und Gas...

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