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Aktuelles

Forsa-Umfrage zu Heizanlagen: Viele Fördermöglichkeiten sind nicht bekannt (11.10.2017)

Übermäßig viele deutsche Heizungsanlagen sind veraltet, so das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. Laut der Umfrage unter Hausbesitzern sind 38 Prozent der Heizungen bereits länger als 16 Jahre in Betrieb. Außerdem seien Möglichkeiten zur Modernisierung und die entsprechenden staatlichen Fördermittel nicht allen Verbrauchern bekannt.

Die Umfrage ergab außerdem, dass 60 Prozent der Hausbesitzer nach der Optimierung der Heizanlage Energiekosten eingespart haben. Allerdings waren bei knapp der Hälfte der 1.011 Befragten (47 Prozent) Fördermöglichkeiten nicht bekannt und lediglich 45 Prozent nahmen staatliche Förderung für die Modernisierung in Anspruch.

Bei Modernisierungsvorhaben geht es nicht nur um Kosteneinsparung, sondern auch darum, die Wärmewende voranzubringen. Bei der Heizungsmodernisierung mit beispielsweise der Erdgas-Brennwerttechnik werden CO2-Emissionen bei der Wärmeerzeugung maßgeblich gesenkt. Die Brennwerttechnik lässt sich gut mit neuen Technologien wie der solaren Warmwasserbereitung kombinieren. 

Quelle: Zukunft Erdgas e.V.

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