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Aktuelles

Heizölpreise-Trend: Rohölpreise wieder über 69 USD/Barrel - Heizölpreise leicht steigend
Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) haben sich zum Tagesschluss am Montag gegenüber dem Schlussstand vorm Wochenende leicht um 0,2 % erhöht - konkret lag der Heizölpreis bei 63,82 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis zum Wochenstart seinen Stand über der Heizöl-Preismarke von 63,00 Euro/100 L leicht ausbauen. Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Montag und dem aktuellen Stand der Börsen am Dienstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: leicht steigend! Bereich Schlusskurs 19.01.2018 Schlusskurs 22.01.2018 Veränderung zum Vortag Tendenz 23.01.2018 Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual. 63,68 63,82 + 0,2 %   Rohölsorte Brent...

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Holzpellets: Leichter Preisanstieg im Januar
Pelletversorgung auch im Winter gesichert Bei sinkenden Temperaturen und steigendem Wärmebedarf ist der Preis für Holzpellets im Januar leicht gestiegen. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, kosten Pellets im Bundesdurchschnitt 251,34 EUR pro Tonne (t) bei 6 t Abnahme. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Vormonat und 3,8 Prozent mehr als im Januar 2017. Entsprechend beträgt der Preis für ein Kilogramm Pellets 25,13 Cent und für eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 5,03 Cent. Pellets haben einen Preisvorteil von rund 18 Prozent zu Heizöl und von rund 14 Prozent zu Erdgas. „Im Winter ist der Pelletpreis immer etwas höher als im Sommer", erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des Branchenverbandes DEPV. „Privatkunden sollten ihren Jahresbedarf daher außerhalb der Heizsaison ordern." Durch die hohe Pelletproduktion in Deutschland ist auch im Winter die Versorgung gesichert. In...

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Kommunaler Klimaschutz: Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder
Seit 2008 hat das Bundesumweltministeriumdurch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3.000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstützt. Es wurden so zusätzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst.Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Die Kommunalrichtlinie bietet sehr vielfältige Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Akteure vor Ort. Wir unterstützen mit den Fördermitteln den Klimaschutz und dieModernisierung in den Kommunen. Damit machen wir die Kommunen doppelt fit für die Zukunft – das ist wie ein klimafreundliches Update für die Städte und Gemeinden.“Bereits seit 2008 unterstützt das Bundesumweltministerium mit der Kommunalrichtlinie kommunale Klimaschutzprojekte. Gefördert werden unter anderem:• Einstiegsberatungen zum kommunalen Klimaschutz,• die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und...

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Heizölpreise-Trend:Heizölpreise seitwärts - neue Ölförderprognosen der IEA halten Ölpreise unter Druck
Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) haben sich zum Tagesschluss am Freitag gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 0,9 % verringert - konkret lag der Heizölpreis bei 63,69 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis zum Wochenausklang seinen Stand über der Heizöl-Preismarke von 64,00 Euro/100 L nicht halten. Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Freitag und dem aktuellen Stand der Börsen am Montagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: seitwärts! Bereich Schlusskurs 18.01.2018 Schlusskurs 19.01.2018 Veränderung zum Vortag Tendenz  22.01.2018 Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual. 64,29 63,69 - 0,9 %   Rohölsorte Brent...

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Klimaschutz: Europa geht voran bei der Umsetzung des Pariser Abkommens
Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die MitgliedstaatenDie EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt.Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Europa geht bei der Umsetzung des Pariser Abkommens voran. Mit diesem Instrument stellen wir sicher, dass alle EU-Staaten ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Auch Deutschland muss jetzt seine Hausaufgaben machen. Um unser europäischesKlimaschutzziel für 2030 zu...

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