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Aktuelles

Rohölpreise fallen - stärkster Euro seit 2015 - leicht steigende Heizölpreise in Deutschland
Zum Wochenausklang ist der Preis für Heizöl in Deutschland leicht angestiegen.Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) betrug am Freitag, 21.7.2017 um 13 Uhr 55,21 €.   Heizölpreis-Tendenz: Unter Berücksichtigung der derzeitigen Börsenentwicklungen von heute, Freitag 21.7.2017, gehen wir für die Entwicklung der Heizölpreise von folgender Tendenz aus: leicht ansteigend. Bereich Schlusskurs 19.07.2017 Schlusskurs 20.07.2017 Veränderung zum Vortag Tendenz für 19.07.2017 Heizölpreis (€/100L) 3.000LStandardqual. 54,21 55,18 +1,79 %   Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) 49,47 49,46 -0,02 %   Wechselkurs (Euro/US-Dollar) 1,1516 1,1631 +1 %     Nach einem kurzen Ausflug über...

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Jetzt Fördergelder kassieren - Endspurt bei Aktion „Deutschland macht Plus!“
Endspurt bei der Modernisierungsaktion „Deutschland macht Plus!“: Nur Hausbesitzer, die ihre Ölheizung bis zum 31. Dezember 2017 auf hocheffiziente Öl-Brennwerttechnik aufrüsten, können den attraktiven Zuschuss noch beantragen. Eine neue Öl-Brennwertheizung spart im Vergleich zu ihren Vorgängern bis zu 30 Prozent Energie und Heizkosten ein. Wer jetzt modernisiert, kann sogar noch bei der Anschaffung sparen: Denn bis Jahresende gibt es mit der Aktion „Deutschland macht Plus!“ bis zu 3.200 Euro dazu. Die Summe setzt sich zusammen aus staatlichen Fördergeldern und einer Aktionsprämie, insgesamt ca. 1.200 Euro für ein Öl-Brennwertgerät und bis zu 2.000 Euro zusätzlich, wenn noch eine Solaranlage kombiniert wird. Die 250 Euro Aktionsprämie erhalten Modernisierer von teilnehmenden Geräteherstellern und Mineralölhändlern. Der Gutschein für die Aktionsprämie ist entweder beim...

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Heizölpreise-Trend Donnerstag, 20.Juli 2017: leichter Anstieg!
Ölpreis steigt nach Veröffentlichung der US-Lagerdaten und steigt auf über 50 US-Dollar pro Barrel Die Sorte Brent erreichte gestern Abend, 19.7.2017, fast die Marke von 50 US-Dollar je Barrel und stieg auf 49,47 US-Dollar, der höchste Stand seit Anfang Juni 2017 und verzeichnete damit einen Zuwachs von 1,45 Prozent. Zum heutigen Mittag (14 Uhr) ist ein weiterer leichter Anstieg zu verzeichnen : 50,04 Dollar je Barrel. Der Grund: Das US-Energieministerium berichtete für die letzte Woche einen kräftigen Lagerabbau. Die Rohölvorräte fielen um 4,7 Mio. Barrel, die Benzinbestände um 4,4 Mio. Barrel und die Destillatebestände um 2,1 Mio. Barrel.  Die Rohölvorräte sind im Vergleich zum 1.Quartal 2017 gesunken und liegen auf dem Vorjahresniveau. Brent-Ölpreis knackt die 50 US-Dollar-Marke: Ein Grund dafür könnte die angekurbelte Rohölproduktion in den USA und in Libyen sein. Mit 9,43 Mio. Barrel pro...

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Studie: Rasantes globales Marktwachstum bei Holzpellets
EU als Region ist größter Pelletproduzent der Welt - Viel Optimierungspotenzial Biomasseforschungszentrum Leipzig erarbeitet IEA-Studie zum Holzpellet-Markt in dreißig Ländern In einer für die Internationale Energieagentur (IEA) erarbeiteten Studie wird eine umfassende Bestandsaufnahme der Holz-Pellet-Branche sowie der Märkte für mehr als 30 Länder in Bezug auf regulatorische Rahmenbedingungen, Produktionskapazitäten, Verbrauch und Preisentwicklung, Handel, Logistik sowie länderspezifische Standardisierung vorgelegt. Die Studie ist in englischer Sprache kostenfrei unter www.ieabioenergy.com zu beziehen. Angetrieben durch eine steigende Nachfrage hat die globale Produktion von Holzpellets in den vergangenen zehn Jahren rasant zugenommen. Lag die Produktionsmenge im Jahr 2006 noch bei geschätzten 6-7 Megatonnen (Mt), übertraf sie im Jahr 2015/2016 bereits 26 Mt. Weiter steigende Nachfrage wird in den kommenden Jahren...

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Heizölpreise-Tendenz Mittwoch, 19.07.2017: leicht verringert
OPEC muss Rückschläge einstecken - US-Lagerbestände steigen Beim Versuch, die weltweiten Ölpreise anzuheben, musste die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) einen weiteren Rückschlag einstecken. Nach der im November 2016 beschlossenen Förderkürzung kündigte Ecuador als erstes Land seinen Ausstieg aus der Vereinbarung. Man werde das Versprechen nicht einhalten können, die Ölproduktion um 26 000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag auf 522 000 Barrel zu senken, sagte Ecuadors Ölminister Perez den Medien und nannte als Grund die finanziellen Probleme des Landes. Ob weitere Länder folgen , ist ungewiss. Im Moment ist der Preis für Rohöl wieder annähernd am Stand vor dem OPEC-Beschluss zur Förderkürzung. Eine herbe Bilanz für die OPEC. Experten sehen als Grund die gestiegenen Fördermengen in den USA. Die steigenden Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten...

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